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Dojo

Wo wir trainieren und welche Regeln im Dojo gelten.

Unser Dojo liegt im Schulhaus Junkholz an der Turmstrasse 2 in Wohlen. Hier trainieren wir seit 1975 – mehr dazu in der Vereinsgeschichte. Trainiert wird auf zwei Mattenflächen, Dojo 1 und Dojo 2.

Wie du vom Parkplatz ins Dojo findest, zeigen wir dir unter Kontakt und Anfahrt. Wann welches Training stattfindet, steht im Trainingsplan.

Dojo 1

  • Blaue Matten mit zwei gelben Feldern, an der Wand die Schriftzeichen für Judo und Aikido und ein gerahmtes Doppelporträt.
  • Blaue und gelbe Matten vor einer Fensterreihe, die Wände unten mit Holz verkleidet, vorne links ein Stück Holzboden.
  • Blaue und gelbe Matten, hinten eine Ecke mit Anschlagbrett, Gymnastikbällen auf einem Wandregal, Tisch und Stühlen, Schrank und roter Tür.
  • Blaue und gelbe Matten, links Anschlagbrett, Tisch und Tür, an der Wand Bildtafeln und angelehnte Schutzmatten, rechts Fenster.

Dojo 2

  • Grüne Matten mit roter Umrandung, an der Wand Tafeln mit Judo-Techniken, ein gerahmtes Bild und ein festgeschnalltes grünes Polster.
  • Hellgrüne Mittelfläche mit rotem Rand, rundherum grüne Matten, an der weissen Wand ein festgeschnalltes Polster.
  • Rot-grüne Mattenfläche vor einer Sprossenwand, daneben ein dunkler Schrank, eine Tür und eine Wanduhr.
  • Rot-grüne Mattenfläche vor weissen Wänden, rechts Wanduhr und dunkler Schrank neben der Tür.

Die 10 Dojo-Regeln

Die Regeln sagen, was wir im Dojo tun – warum, zeigen die Prinzipien und Werte des Judo.

  1. 1.

    Das Dojo ist ein Ort der Ruhe, Konzentration und Disziplin. Das Verhalten im Dojo sollte daher immer eine Atmosphäre der Sammlung ausstrahlen. Während des Trainings wird nur in Ausnahmefällen gesprochen, und dann nur über Dinge, die den Unterricht betreffen.

  2. 2.

    Vor dem Betreten der Tatami (Mattenfläche) sind die Füsse zu waschen. Die Tatamis werden grundsätzlich nur barfuss betreten. Für den Weg von der Garderobe zum Dojo benutzen Trainierende saubere Zori (Schlappen).

  3. 3.

    Das Training soll regelmässig besucht werden. Alle Judokas und Aikidokas erscheinen pünktlich. Wer zu spät kommt, betritt leise die Matte und wartet im Seiza (auf den Knien), bis die Trainerin oder der Trainer ein Zeichen zum Mitmachen gibt. Bei grosser Verspätung wärmt man sich zuerst kurz selber auf.

  4. 4.

    Beim Betreten und Verlassen des Dojos und der Tatamis wird in Richtung des Kamiza (Wand mit dem Bild) gegrüsst.

  5. 5.

    Während des Trainings darf die Mattenfläche nur mit Erlaubnis der Trainerin oder des Trainers verlassen werden. Wer kurz nicht mitmacht, setzt sich ruhig an den Mattenrand, in Seiza oder im Schneidersitz.

  6. 6.

    Der Gi (Trainingsanzug) muss immer sauber sein. In der Regel wird er spätestens nach jedem zweiten Training gewaschen.

  7. 7.

    Finger- und Zehennägel sollten zur Vermeidung von Kratz- und Schnittwunden immer kurz geschnitten werden. Ebenfalls um die Verletzungsgefahr zu vermeiden, sollte während des Trainings keinerlei Schmuck (Fingerringe, Kettchen, Uhren, Ohrringe) getragen werden.

  8. 8.

    Im Umgang mit dem Partner sind Fairness und Rücksichtnahme das oberste Gebot. Höher Gradierte nehmen Rücksicht auf weniger Fortgeschrittene. Persönliche Freundschaften oder Abneigungen spielen auf den Tatamis keine Rolle: Allen begegnet man gleich neutral und höflich.

  9. 9.

    Bei jedem Partnerwechsel verbeugen und grüssen sich die Partner, zu Beginn und am Ende der Übung.

  10. 10.

    Gäste und Zuschauer, die nicht am Training teilnehmen (auch Angehörige von trainierenden Kindern), stören den Unterricht auf keinen Fall und mischen sich während der Lektion nicht ein, weder bei der Trainerin oder dem Trainer noch bei den Trainierenden. Nach der Unterrichtsstunde steht die Trainerin oder der Trainer selbstverständlich für alle Fragen zur Verfügung.

Die Regeln gelten für Judo und Aikido. Statuten, Reglemente und Formulare findest du unter Reglemente.