Im Frühjahr 1971 konnte das neue Dojo im Bünzmattschulhaus in den Luftschutzräumen bezogen werden. Zunächst stand keine Duschmöglichkeit zur Verfügung. Als diese später behelfsmässig installiert wurde, mussten sich Männer und Frauen nacheinander mit einer Dusche zufriedengeben. „Wir sind dem Ansturm kaum gewachsen. Das Dojo ist ohne Heizung im Winter eiskalt. Das Schwitzwasser läuft an den Wänden herunter. Ca. 50 Kinder und 50 Jugendliche tummeln sich jeweils auf der Matte“.

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